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Reetdachhaus

Weil es Ihnen was wert ist…

Aus welchem Grund auch immer Sie ihr Haus verkaufen wollen, achten Sie darauf, dass Sie das bekommen, was es wert ist. Natürlich nicht nur den emotionalen Wert, den kann Ihnen keiner bezahlen. Es geht zunächst um den reellen Marktwert, auch Verkehrswert genannt. Also, der am wahrscheinlichsten erzielbare Verkaufspreis, der im nächsten Verkaufsfall, nämlich Ihrem, unter
Beachtung aller wertrelevanten Umstände erzielt werden kann. Alles klar?

Soweit so gut, aber wie können Sie das erreichen? “Klar”, sagen Sie, “ich guck mal bei Immobilienportalen, die haben da so einen Rechner.”  Dieser ermittelt dann mit einer Faustformel, vielleicht 2500 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche einen Betrag X. Was aber, wenn ihr Haus jetzt vielleicht nicht das mit der schönsten Aussicht auf die Nordsee in Sackgassenendlage in Schobüll mit der Postleitzahl 25813 Husum ist?  Wie hoch ist da die Wahrscheinlichkeit, dass der Rechner Häuser wie ihres mit einbezieht? Lange Rede kurzer Sinn, die Online-Rechner bieten Anhaltswerte, die eine grobe Richtung anzeigen.

Was kann ich nun tun, um den Wert möglichst genau zu ermitteln? Es gibt beispielsweise kostenpflichtige Kaufpreissammlungen örtlicher Gutachterausschüsse oder Onlinedienste, die noch weitere wertrelevante Beurteilung einfließen lassen. Noch einfacher: Lassen Sie Ihre Immobilie von einem Experten bewerten! Ein Sachverständiger ist auf jeden Fall ein guter Ansprechpartner in dieser Hinsicht. Unverbinlich fragen, kostet nichts.

Für welche Option Sie sich entscheiden, liegt bei Ihnen. Es ist schließlich noch Ihre Immobilie.
Und ganz gleich, ob Sie ihr Haus selber verkaufen oder ob Sie einem Makler die Arbeit übergeben – Sie entscheiden, wer das Haus kaufen darf, zu welchem Preis oder ob das Haus überhaupt verkauft wird – Manchmal kommen Marktwert und emotionaler Wert nämlich nicht überein…

Wie man beide Vorstellungen noch besser zusammenbringt, also den Kaufpreis erhöhen kann, lesen Sie in unserem nächsten Beitrag .